3 weltkrieg 2020。 Dritter Weltkrieg 2020? (Politik, Geschichte, USA)

Bricht der dritte Weltkrieg 2020 aus? (Politik, Krieg, trump)

3 weltkrieg 2020

Eine entscheidende Neuerung in der Kriegstaktik wäre der Einsatz von künstlicher Intelligenz und automatischen Waffen. Das könnte die Kriegsführung enorm beschleunigen. Diesen Krieg werde Amerika nicht so einfach stoppen können. Dabei, so deutete er an, gehe es vor allem um Russland. Im Video: Säurewolken und Weltkrieg - Diese düsteren Vorhersagen haben sich nicht erfüllt Säurewolken und Weltkrieg: Diese düsteren Vorhersagen haben sich nicht erfüllt 20, 13:25 amerikanische Generäle wären in der Klapsmühle besser aufgehoben. Ich frage mich nur, wenn die Amis nicht das Glück hätten, ständig die Russen vors Loch schieben zu können oder auch die Chinesen, wen sie dann ausgucken würden. Es ergäbe schlicht keinen Sinn. Natürlich ist jeder Regierung, jedem Oberbefehlshaber bewusst, dass das Resultat verheerend sein wird und im schlimmsten Fall der Planet völlig unbewohnbar wäre. Da es immer genügend Hedonisten an den Schalthebeln der Macht geben wird, werden sie einen Teufel tun und sich selbst zerstören. Nein, die atomare Bedrohung, der vorangegangene Kalte Krieg und das Konstrukt, das ich jetzt mal Kalter Krieg 2. Sie könnten, wenn sie wöllten - aber sie werden es nicht tun. Wer sagt denn, das Krieg einen Sinn hat? Es geht hier um die Vernichtung ganzer Völker. Du hast glaube ich noch nicht gehört, was Benjamin Netanjahu einmal gesagt hat. Also die ganze Welt mitnehmen, wenn man untergeht. Dass sich diese Generale zu solchen hirnrissigen Spielchen mißbrauchen lassen, zeigt deren Verblendung, die noch in der Coltmentalität steckt. Jedenfalls die politisch Interessierten, denn die Partei hat keinen Hehl daraus gemacht, was passieren wird, wenn die imperialistischen Westmächte Im Verein mit Westdeutschland es einmal wagen sollten, in Richtung Osten zu maschieren. Schade, dass mn offensichtlich immer noch nicht bereit ist aus der Vergangenheit zu lernen. Einzig und alleine Wahr ist, dass die Kriefe immer beehrender us zerstörerischer waren als die Kriege zuvor und zwar zum Leid der zivilen Bevölkerung.

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Die Alois Irlmaier Prophezeiungen zum 3. Weltkrieg

3 weltkrieg 2020

Der vom Bundesrat 2020 angeordnete Lockdown der Schweiz tarnt den 3. Weltkrieg von Nationalstaaten um die Weltherrschaft Jeder Weltkrieg wird von Nationalstaaten geführt. Die Abschottung der Grenzen und die Disziplinierung der Bevölkerung werden mit Krisen begründet und durchgesetzt. Disziplin bedeutet: volle körperliche und geistige Hingabe an seine Pflicht. Die Pflicht wird von der nationalen Politik, der Administration und der Kriegswirtschaft vorgegeben. In jedem Krieg wird gelogen, unterdrückt und profitiert. Von den unzähligen Verlierern wird mit der Ernennung von Heldinnen und Helden abgelenkt. Mit und nach jedem Krieg sorgten die Sieger Staaten und wirtschaftliche Kriegsgewinner für ein technisches und wirtschaftliches Wachstum. Offenbar ist das jetzt, 75 Jahre nach dem 2. Technische Entwicklung: Bilder aus der Schweiz im kalten Krieg bis 1989. Die Erinnerung verblasst, die Technik ist Nostalgie. Weltkrieg Die Schweiz befindet sich zusammen mit allen Industrienationen mitten im 3. Identisch zu den Massnahmen im 2. Weltkrieg sind: Der freie Transit der Güter durch die Schweiz, keine Handelsbeschränkungen mit Nationen ob kriegführend oder nicht, Hauptsache Handel und Gewinne und der kleine Grenzverkehr der Berufspendler. Spontan aufgetreten, offiziell ausgebrochen, ist das Corona-Virus Ende 2019 in der fernen chinesischen Millionenstadt Wuhan. Bilder mit Ausgangssperren, ergreifenden Schicksalen hinter Gesichtsmasken, Baustellen für angeblich neue Spitäler, leere Strassen, demonstrative Heldenverehrungen, gingen wie Spielfilme aus einem anderen Studio durch unsere guten Stuben. Gebannt, und vielleicht auch ein wenig mit Häme, verfolgte Europa die Meldungen, die Ereignisse, die Disziplin und die Disziplinierungen in China. Nach und nach, aber immer spürbarer, kam der riesig-gewohnte Nachschub chinesischer Güter weltweit ins Stocken. Erste Kreuzfahrtschiffe, gefüllt mit reichen Menschen, durften nicht mehr überall an Land. Flughäfen wurden nach und nach geschlossen. Sie endeten in Heimholaktionen für irgendwo gestrandete Touristen und parkierte Flugzeuge auf Abstellpisten. Alle leitenden Angestellten, Forscher, Manager und Politiker, die bisher glaubten, ihre Funktion und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft erfordere und rechtfertige ihre stete räumliche Unrast, erlebten ein jähes Grounding. Der bisher exorbitant hohe Verbrauch an Oel brach rasch weit unter die gesteigerte Fördermenge und die Lagerkapazitäten ein. Meteorologen würden sagen: Seit Menschengedenken, oder seit Messbeginn. Saudiarabien flutet den Ölmarkt und zwingt andere Produzenten in wirtschaftliche Nöte. April 2020 machte folgende News-Meldung die Runde: Ein russisches Militärflugzeug liefert aufgrund eines Putin-Trump-Telefons medizinisches Material Gesichtsmasken nach Amerika. In Zeiten wie heute, lässt sich trotz Bildern im Fernsehen für den Normalbürger nicht feststellen, ob das ein Aprilscherz war oder nicht. Geheimen Gesprächsstoff wegen des wirtschaftlichen Leidens der eigenen nationalen Wirtschaften wegen der Ölfluten aus den Reihen der Verbündeten Waffenkäufer im Mittleren Osten hatten die Herren Trump und Putin mit Sicherheit. Die Not muss immens gross sein. Die Tarnung des Themas mit ein paar Solidaritäts-Gesichtsmasken ist sicher willkommen. Der Rest des bilateralen Gesprächs ist natürlich nicht bekannt. Vielleicht ein neuer abgesprochen-begrenzter Krieg zur Ankurbelung des Ölpreises? Oder einfach nur neue Zölle gegen das profitierende China? Jede Krise bringen Land und Gesellschaft weiter auf ihren Weg Wer hätte in der ersten wirtschaftlichen Ölkrise eine solche Entwicklung auch nur erahnt? Die nationale Politik in der Schweiz merkte 1973 erstmals konkret, wie abhängig die Wirtschaft vom unkontrollierbaren Ausland und von Machtblöcken war. Der Bundesrat verordnete der Bevölkerung drei autofreie Sonntage. Im Militärdienst Wiederholungskurs gab es keinen Sonntags-Urlaub. Auch Ende März 2020 durften die Rekruten und Soldaten der weiterentwickelten Armee nicht in den Wochenendurlaub. Nicht wegen des mangelnden Öls, sondern wegen des vom Bundesrat verordneten Lockdowns von Wirtschaft und Gesellschaft. Überraschung und Heftigkeit übertrafen die kühnsten denkbaren Szenarien. Vor 20 Jahren wäre ein Lockdown in dieser Form noch gar nicht möglich gewesen: Zu wenig Globalisierung, zu wenig virtuelle Welten und vor allem zu wenig Geld und Technik zur Beeinflussung, Lenkung, Überwachung und Disziplinierung der Gesellschaft. Mitte Februar 2020 stellten europäische Staaten die ersten Grippekranken, die positiv auf das aktuelle Virus Covid-19 getestet wurden, fest. Sowohl der Test als auch das Virus waren neu. Reisende und Touristen mit Krankheitssymptomen brachten die bisher ferne Gefahr in die Nähe unserer eigenen Sicherheit. Die ersten Toten verbreiteten rasch Angst und Schrecken. Das gebeutelte Italien, das noch anfangs 2020 wegen der gefährlich-schlechten Luftqualität in Norditalien den Autoverkehr massiv einschränken musste, das politisch und wirtschaftlich nicht auf Rosen gebettet ist, lieferte dramatische Bilder von erkrankten Menschen und überforderten Spitälern franko Haus. Ärzte und Pflegepersonal, in Plastik gehüllt, umschwärmten Krankenbetten mit Menschen, die isoliert, angehängt an Schläuche, in Gängen und Intensivstationen im Koma gehalten, dahindämmerten, bis der Tod sie erlöste. Danach erfolgte der oft gezeigte abschiedslose, nächtliche Abtransport der Särge durch Militärlastwagen in ferne Krematorien: Ein einziges Desaster im südlichen Nachbarland, das wir praktisch alle von Ferien und Ausflügen kennen. Die Eskalation trieb die Regierungen der reichen Länder immer rascher vom Regieren zum Reagieren. März 2020 die Corona-Epidemie neu als weltweite Corona-Pandemie ein. Sie setzte damit nationale Aktivitäten in Gang, die bisher in keinem Krisenszenario auch nur erwähnt, geschweige denn vorbereitet waren. Der beispiellos-hoffnungsfrohe Anstieg der Aktienkurse an den Weltbörsen, ausgelöst durch eine lockere Geldpolitik und die Negativzinsen auf Guthaben, kam jäh zum Absturz. Blasen platzen, aber geübte Herden gehorchen Die Reaktion der nationalen Regierungen auf die Pandemie offenbarten schonungslos die Schwächen, die Überraschung, die Übertreibungen und letztlich ihre Ohnmacht gegenüber dem Geschehen. Die Mächtigen der Welt erweisen sich als unwillig-resistent, konkrete Vorgänge in der belebten und unbelebten Natur mit anerkannten Methoden der Wissenschaft sorgfältig zu interpretieren. Mit der Ignoranz fallen auch das Erkennen von Problemen und deren Lösung mittels langfristig wirksamer Massnahmen weg. Aktivismus, Expertentum ohne Verantwortung, reisserische Medien, hilflose Politiker, umtriebige Nutzniesser, Diskussionen in allen Richtungen und mehr oder weniger stille Heldinnen und Helden beleben die künstlich geschaffene Lebenssituation. Die Bevölkerung macht in immer grösser werdenden Schafherden willig mit. Die perfekte Lenkung gelingt dank Angstmacherei, einfachen Anweisungen an die Hirten, guten Hunden, die Abweichler rasch piesacken und geübten Schafen. Die mittelalterlichen Kirchen machten es vor. Wir üben und werden von Krise zu Krise besser. Es gab noch nie so viele Menschen, Herden, Hirten, Raubtiere und Profiteure in der Schweiz. Sie waren noch nie so einfach, so rasch und so zentral, so notfallmässig-undemokratisch zu führen und zu kontrollieren wie jetzt. Irgendwelche Zahlen und Beispiele verbreiten Unsicherheit. Willkürliche Umfragen signalisieren Zustimmung, Solidarität, Hoffnung: Der verordnete Lockdown wirkt und es besteht Hoffnung auf neuen Aufschwung. Dafür sind viele Menschen bereit, mittels Smartphone-Apps ihre Aufenthaltsorte und Bewegungen aufzeichnen und, natürlich anonymisiert, speichern zu lassen. Die technischen Möglichkeiten der Ortung gibt es global erst seit wenigen Jahren. Damit einher gehen auch die grenzenlosen Beeinflussungsmöglichkeiten zu noch mehr durchschnittlich-normiertem Verhalten. Individuelles Verhalten liegt bei der heutigen Dichte der Menschen nicht mehr drin: Es beginnt mit Rangern, Zivilschützern, Hilfssheriffs, Neophytenbekämpfern und Kontrolleuren in der Landschaft. Es geht weiter über Knigges, Regeln, Vorschriften und Absperrungen in wachsender Zahl und endet bei Polizei, Zöllnern und Armeeangehörigen, die unerwünschte Abweichungen mahnen oder ahnden. Früher gab es das Sprichwort: Nur die allergrössten Kälber wählen ihre Metzger selber. Heute geht es um viel mehr: Es geht um Herden, die sich staatsgerecht verhalten und nur Hirten aus ihrer geübt-willigen Mitte wählen. Der überraschte Bundesrat reagiert, wie andere Länder auch, mit Notrecht Am Freitag, 13. März 2020 gegen Abend, befahl der Bundesrat, ab kommendem Montag alle Schulen zu schliessen. März 2020, gab Deutschland die Schliessung der Grenze zur Schweiz für Normalbürger per Montag, 08. Der Schweizer Bundesrat protestierte nicht einmal leise und diplomatisch in Berlin gegen diesen unfreundlichen Akt. Im Gegenteil: Er liess kleine Grenzübergänge selber versperren und bewachen. Mit seinen Entscheiden, alle Schulen und ab 17. All das hat es seit Bestehen des heutigen Bundesstaates, genannt Eidgenossenschaft seit 1848 , noch gar nie gegeben. In unserer Gesellschaft und der Musterdemokratie mit einer über 800-jährigen Geschichte gemäss Geschichtsbüchern ist innert Monaten etwas passiert, was sich niemand auch nur annähernd hätte vorstellen können. Die Bunker des kalten Krieges sind verlassen. Die Bevölkerung ist den globalen Ereignissen ziemlich schutzlos ausgeliefert. Mai 2019 den ersten Bericht zur Beurteilung der Bedrohungslage gemäss Art. Laut dieser Beurteilung, die erstmals in dieser Form publiziert wird, haben sich die Bedrohungen für die Schweiz seit dem sicherheitspolitischen Bericht 2016 zwar nicht wesentlich verändert; sie haben aber teilweise stark an Kontur gewonnen. Noch sind solche Bestrebungen erkenn- und zurechenbar, sind deshalb der Analyse zugänglich, mithin in ihren Effekten kalkulier- und damit zumindest theoretisch beherrschbar. Die technische Entwicklung wird künftig jedoch neue Möglichkeiten schaffen, z. So geschürte und institutionell nicht einzuhegende Meinungsverschiedenheiten können das Funktionieren von Demokratien bedrohen. Letztlich ist es für einen Staat wie die Schweiz, der seine Interessen vor allem über die Durchsetzung und Weiterentwicklung internationaler Rechtsnormen zu wahren sucht, von Nachteil, wenn Konflikte wieder vermehrt mit Machtmitteln und unter Missachtung geltender Normen entschieden werden. Der Erfolg der Politik der Schweiz hängt deshalb in einem wieder stärker von Konflikten geprägten Umfeld gerade auch von ihrer Fähigkeit ab, sich selbstständig ein eigenes Bild der Ereignisse und Entwicklungen zu machen. Nur so kann sie in der Sicherheitspolitik autonom über ihre Positionierung gegen aussen, aber auch in Bezug auf die konkrete Ausgestaltung ihrer sicherheitspolitischen Instrumente im Innern entscheiden. Diese Selbstständigkeit beginnt mit der Bereitschaft und Fähigkeit zur eigenen Informationsbeschaffung, Analyse und Beurteilung. Gerade mal 10 Monate später veranlassten ein ziemlich normales Corona-Virus, eine gekonnte Propaganda, politisch und medial geschürte Angst zusammen mit den Massnahmen befreundeter und weniger befreundeten Nationalstaaten und internationalen Organisationen, den Bundesrat, die Selbstbestimmung der Schweiz an einem Freitag 13. März 2020 über Bord zu werfen und der Gesellschaft den Lockdown zu verordnen. Panikmache der westlichen Wirtschafts- und Wohlstandswelt ersetzt Analysen, die über den Tag hinausgehen. Realitäten und alle bisher schon absehbaren und ungelösten Probleme verschwinden aus dem Bewusstsein des Alltags. Der Bundesrat verspricht, was er kurzfristig mit Geld glaubt lösen zu können. Die Nennung von Sündenböcken Barbaren und Chinesen und der Hinweis auf Helden Gladiatoren, Pflegepersonal macht das Vorhaben plausibel. Der Bundesrat öffnet unbekannte Kassen, Geldquellen, von denen das Volk gar nicht wusste, dass es sie gibt. Die Gesamtziele werden aus den Augen verloren. Alles will man retten, bewahren und wieder erblühen lassen. Das Ausgeben fällt leicht, weil es sich ja nicht um eigenes Geld handelt und das Notrecht gilt. Die Nöte anderer Länder interessieren im Krieg nur als Kulisse Die Nöte anderer Länder, die laufenden Kriege, die realen Flüchtlinge, die Hungernden der Welt und deren Tote spielen in der in der eigenen Krise keine Rolle. Die globalen Alleingänge um Zölle und Handelsmacht, das Unterdrücken und die Hegemonialansprüche der Regierungen in Peking, Moskau und Washington sind unvermindert im Gange. Seit Jahren tobt ein globaler Wirtschaftskrieg mit Opfern und Toten. Dass auch die Schweiz zu den Profiteuren gehört, macht uns als Trittbrettfahrer nicht etwa traurig, sondern stolz. Wir pochen auf unsere Errungenschaften, die Banken, die Industrie, unsere guten Dienste und natürlich auf unsere demokratischen Freiheiten. Die Menschheit, die Viren und unsere Gesellschaft Entsprechend der exponentiell gestiegenen Erdbevölkerung, der technischen Möglichkeiten Smartphone , der Globalisierung und der Belastungen der zunehmend urbanen Bevölkerung findet das Covid-19-Virus heute Möglichkeiten, die seinen Vorgängern z. Sars-Pandemie 2002-2004, Wikipedia; der spanischen Grippe, usw. Die Viren aus Asien treffen nicht auf die heile Welt, in der wir uns glauben. Das Covid-19-Virus löst dank dieser Umstände und der nervösen Welt einen irren und irrsinnigen Kampf der Industrie- und Dienstleistungsnationen gegen sich aus. Der ausgebrochene Wirtschafts- und Propagandakrieg rechtfertigt angeblich nicht nur jeden nationalen Murks und jeden finanziellen Aufwand, sondern er rechtfertigt scheinbar auch bestehende Verträge, Menschenrechte und Vernunft im eigen-vorrangigen Interesse auszublenden, umzudeuten und mit Tatkraft als Relikte der Vergangenheit zu schwächen. Andere Nationen tun das ja auch. Die Menschheit kann Viren nicht besiegen, es sei denn, man rotte das Leben ganz aus. Viren und andere lebende Organismen zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich ständig verändern und anpassen. Wäre das nicht so, hätten sich weder Pflanzen und Tiere, noch der Mensch, so entwickeln können, wie das bisher geschehen ist. Glauben wir wirklich ernsthaft, dass unsere Wirtschafts-, Geld- und Krankheitssysteme so gut sind, dass wir sie mit einem Lockdown von evolutionären Vorgängen der Erde fernhalten und isolieren können? Der Bundesrat regiert nicht, sondern er kämpft. Er kämpft gegen ein einzelnes Virus und natürlich um die Erhaltung persönlicher Ämter und Privilegien. Die Corona-Pandemie spielt der Profilierung von Politikern, Experten, Lobbyisten, der Pharmaindustrie in ihrem ganzen Einflussbereich in die Hände: Jetzt kann man Führungsstärke zeigen, wenn man die entsprechenden Talente dazu hat. Und man kann Geld verdienen, richtig viel Geld, wenn man in der richtigen Branche tätig ist. Die Bundesräte danken den Banken, besuchen Pharmaindustrie und Maskenproduzenten. Es ist nicht das eigene Geld, das verteilt wird, und Geld stinkt nicht. Wenn es angeboten wird, muss man es nehmen, sonst nehmen es andere. Der menschliche Egoismus wird nicht nur gefördert, sondern geradezu verordnet. Jetzt nehmen wir es halt vom Staat. Die Spielkarten Trümpfe werden neu verteilt: Reiche werden profitieren, Arme nehmen zu. Neue Auflagen, absehbare Steuern, Inflation und Zentralisierungen werden Orgien feiern. Wer am besten lobbyiert, dem bieten auch Veränderungen neue Chancen und rasches Geld. Die alten Forderungen nach noch mehr Geld für die Forstbetriebe finden im Lockdown der Corona-Krise angepasste Begründungen: Alter Wein in neuen Schläuchen. Erinnern sie sich noch an die Nachhaltigkeit, wie sie von einer Organisation der Vereinten Nationen 1987 propagiert und 1992 in Rio von Staatschefs zelebriert wurde? Soziales, Ökonomie und Ökologie sind gleichwertige Dimensionen in einem Streben nach weiterem, verträglichem Wachstum. Die Gewichtungen der Bereiche finden nach Lust und Laune statt, ohne dass wir es merken oder gar etwas dazu zu sagen gehabt hätten. Der Lockdown 2020, seine Begründungen und das Leid in Spitälern und Pflegeheimen haben wenig miteinander zu tun. Wer das Pech hat, nicht rechtzeitig sterben zu können und in die Mühlen des Krankheitswesens zu geraten, verdient jedes Mitleid, das er oder sie bekommen kann. Das System ist und war überzüchtet, rationalisiert, optimiert, unmenschlich und am Anschlag. Stichworte wie Personalmangel, Grenzgänger, Kostensenkungen, Spitalschliessungen, steigende Krankenkassenprämien sind Legion. Natürlich sind die Errungenschaften der Medizin, der angebotene Reparatur- und Unterhaltsservice, phänomenal. Aber ist es der Umgang mit Leuten, mit Kranken und Alten auch? Waren Sie auch schon als Besucher in einem Pflegeheim? Die eilende Gesellschaft schiebt die Unproduktiven ab. Für all die vielen Leute, die Angst haben und krank sind, sich krank fühlen und irgendwie abhängig sind, empfinde ich echte Gefühle der Anteilnahme. Wenn wir uns nicht von der Angst lösen können, sind wir manipulierbar, Teil der Manipuliermasse, das Fussvolk des Mainstreams. Wie die Menschen ihre Angst ablegen können, weiss ich nicht. Auf jeden Fall wären Fakten, Bildung, Vernunft, Eigenständigkeit, etwas Selbstsicherheit und Zuversicht hilfreich. Antrainierte Reflexe und Angst werden kommunikativ und medial zu eigenem Vorteil für Propaganda genutzt. Alle Toten in Spitälern, die positiv auf das Virus getestet wurden, sind Corona-Opfer. Unbesehen davon, woran sie gestorben sind und ob der Tod für sie eine Erlösung bedeutete. Das durchschnittliche Alter der infiziert Verstorbenen Toten beträgt so um die 80 Jahre. Durch unzählige Medikamente geschwächt, an Krebs leidend, vielleicht nicht optimal behandelt oder von spitalspezifischen, resistenten Keimen angesteckt. Davon gibt es auch immer neue, und zwar unabhängig vom Corona- Virus und der sowieso saisonal unterschiedlichen Sterbehäufigkeit. Es sind viel mehr Leute mit und ohne Symptome mit dem Virus in sich unterwegs, als je getestet werden können. Die Tests erfolgen willkürlich, die Anzahl wird national hochgefahren, allerlei Labors und Institute tummeln sich im Markt. Fehlerquoten sind weder bekannt noch werden sie nachgefragt. Zahlen und infizierte Tote werden laufend addiert. Mit den nackten Zahlen, der Zahlentrickserei, der Angst und den statistisch unakzeptablen Interpretationen wachsen die Experten, die führenden Institute in Anzahl und Vielfalt mit jeder Krise mit. Scheue Hinweise von Mathematikern über die Unzulänglichkeiten der Aussagen werden als Randnotizen im aktuellen Geschehen abgetan. Die Bundesregierung Deutschlands erwägt die Lockerung des Lockdowns frühestens am 20. Das Traurige an der Situation ist: Die Experten der Pharmaindustrie, das Bundesamt für Statistik, die Versicherungen und die Banken wissen ganz genau, was Statistik ist. Ich frage mich: Wieso sagt das niemand den Politikern? Wieso treten denn nur jene mit der offensichtlichen Bildungslücke an Mikrofon und Kamera? Offensichtlich ist die willkürliche Interpretation der Krise einfacher und populistischer, als die Führung mittels Fakten. Meinungen von nicht wirtschaftlich führbaren Praktikern und Wissenschaftlern werden aus Medien verbannt und von den lukrativen Futtertrögen und Karriereleitern fern gehalten. Das Wachstum erfolgt ausschliesslich wegen der Zuwanderung. An Einwanderungswilligen besteht weltweit kein Mangel — sonst müssten wir uns ja nicht abschotten. Leute sterben mit oder ohne Virus. Daran ändern auch die propagierte Solidarität der Gesellschaft, die Schliessung der Schulen, die Einsperrung von Leuten und die Absperrung von Stadtpärken und Seeufern nichts. Die Grippe namens Covid-19 wird ihren Fortgang nehmen, bis die Möglichkeiten des Virus, neue Menschen zu finden, erschöpft sind. Wir werden lernen, mit diesem Virus bis 2021 zu leben und nachher auf das nächste zu warten. Ob der 2020 angeordnete Lockdown des Bundesrates wirklich die verfügbaren Spitalkapazitäten, beziehungsweise die Versäumnisse der Vergangenheit im Krankheitswesen gerettet hat, wird die Öffentlichkeit kaum je erfahren können. Es ist Krieg und wir merken es nicht China hat der Welt gezeigt, wie abhängig wir vom Funktionieren der modernen Seidenstrasse geworden sind. Was uns China demonstrieren will, ist weniger der feinfühlige Umgang mit Menschen, sondern seine Wirtschaftsmacht. China fährt seine Produktion, Überwachung und Lieferung von Gütern wieder hoch. Zeit ist Geld, hiess es früher in einem Sprichwort. Weltkrieg findet ohne uns statt. Wer mit China jetzt Geschäfte machen kann, den trifft die Wirtschaftskrise nicht. Frau Martullo Blocher bestätigt das in der Sonntagzeitung vom 12. Ihre Firma kompensiert locker, was sie an Aufträgen aus Europa und Amerika einbüsst. Was wirklich passiert, vermag uns nicht von unserer Nabelschau abzuhalten oder gar Unruhe in die heimatlichen Wohlfühloasen und Telefonkonferenzen zu tragen. Dabei beschleunigen sich globale Techniken, Digitalisierung, Virtualisierung, Überwachung der Bürger, Stärkung der Verwaltungen, Abhängigmachung der Massen und Lenkung der Bevölkerung zu Gehorsam und Mainstream. Hätte Wilhelm Tell ein Smartphone gehabt, hätte ihn Gessler orten können und die Schweizer Geschichte hätte einen andern Verlauf genommen. Jetzt ist es Zeit, den Konjunktiv wegzulassen: Unsere Erinnerungen und unsere räumlichen Grenzen werden der Macht der Smartphones nicht mehr standhalten können. Der Bundesrat und die Regierungen in Europa verwalten weiterhin ihre Lockdowns und die Massnahmen, die sie wenigstens über Ostern durchsetzen wollen. Jetzt, wo sich alles so gut eingespielt hat. Wir schaffen das Eine Vielzahl von beauftragten Kommunikatoren lassen zur Ablenkung Leute auf Balkonen klatschen, Inserate und Videos produzieren. Die meisten seiner Versprechen warten heute noch auf Erfüllung z. Erfolge wurden von seinem Nachfolger wieder rückgängig gemacht. Angela Merkel wollte 2015 mehr Flüchtlinge aufnehmen. Abwehr, Waffenlieferungen und Flüchtlingselend haben zugenommen. Die Pandemie-Covid-19 bietet eine willkommene Gelegenheit, den Schleier der Unsichtbarkeit und die Verdrängung des Weltkriegs medial zu verdichten. Internationale Abkommen können Sie in ausgerufenen Krisen getrost vergessen: Jedem Staat ist das Hemd näher als der Kittel. Bestehende eidgenössische Gesetze und deren Überregulierungen sind unkoordiniert und nicht für Krisen, sondern für Schönwetterlagen und Wirtschaftswachstum gemacht. Für traditionell schweizerisch-demokratische Abläufe und Entscheidungen ist auch in absehbaren Krisen offensichtlich keine Zeit vorhanden. Es sind nicht mehr die nationalen Regierungen und Verwaltungen, die aufgrund von Fakten vorausschauend entscheiden und regieren. Sie werden selber getrieben von Entwicklungen, Experten und Erwartungen. Die Überwachung wird von der digitalen Gesellschaft nicht nur akzeptiert, sondern zum eigenen Schutz in der individuellen Isolation geradezu gefordert. Die Schonung der Ressourcen der Erde, die individuelle Freiheit der Menschen und der Wohlstand der reichen Länder lassen sich im laufenden Wirtschafts-Weltkrieg nicht mehr miteinander vereinbaren. Dabei ist heute schon klar: Nichts wird mehr so sein, wie es vor 2020 war. Erstaunliche Wirkungen Der Lockdown 2020 zeigt in wenigen Wochen auffällig sicht- und erlebbare Wirkungen. Die Luftqualität hat sich massiv verbessert in Norditalien und über chinesischen Grossstädten. Es ist ruhig geworden auf Strassen, am Himmel und in Dörfern. Die Situation erinnert an meine Jugend, wenn alle Leute auf dem Feld waren oder an abgelegene Dörfer in Grenzregionen, die langsam aussterben. Ob das Wetter davon etwas merkt, ist offen. Interessant ist: Auch Ärzte haben Kurzarbeit, Spitäler haben leere Betten. Begonnene Behandlungen und Therapien mussten ausgesetzt werden, wenn sie nicht als unmittelbar lebensbedrohlich begründet werden konnten. Sind die Leute deswegen gesünder geworden oder zeigen sie einfach, dass es vielleicht auch ohne ständige Arztkontrollen Lebensmöglichkeiten gäbe? Nein, natürlich nicht: Patienten haben im Moment einfach mehr Angst vor Arztbesuchen als vor ihren eigenen Leiden. Was die Kinder und all die Erwerbstätigen machen, weiss ich wegen der Isolation nicht. Ein alter Mann, der mit seinen Urenkeln und dem Kinderwagen im blühenden Frühling spaziert, ist eine Beobachtung, die froh macht. Das Bild könnte sogar die Fantasie von Dichtern anregen. Grundwissen und Werte Unsere humanistische Bildung mit einem Grundwissen, das nicht veraltet und mit traditionell-liberalen Werten, die unsere Entscheidungen bestimmen sollten, hat versagt. Ich bin total ernüchtert: Meine Lehrer, Berufskollegen, Mitstreiter und ich konnten den Gang der Entwicklung nicht beeinflussen. Ich glaube, die Grenzen der Vernunft sind nicht nur erreicht, sondern aufgehoben. Wer soll sich noch mit Sachfragen und Grundsätzlichem beschäftigen? Die Gesellschaft flüchtet und gewöhnt sich auch an die nebulöse Sprache. Er konnte nicht ahnen, dass sich die Kommunikation 2020 vor allem in englischer Sprache abspielt. Der Rest ist geblieben: Social Distancing meint ja eigentlich Physical Distancing, nämlich Abstand in Metern. Damit beginnen die Verantwortlichen — sofern überhaupt noch jemand eine solche für irgendetwas übernimmt — wieder bei der ersten Stufe. Ich habe Zweifel, ob sie oder ihre Nachfolger je eine zweite Stufe erreichen. Nichts Man braucht kein Prophet zu sein: Nicht nur die Evolution der Erde oder die in der Bedrohungslage 2019 des Bundesrates formulierten Staaten und Organisationen, halten neue Überraschungen bereit. Wir strapazieren multimorbide Wohlstands- und Versorgungssysteme, nehmen Zwänge, Überwachung, Gleichschaltung, Abhängigkeiten und Restriktionen in Kauf. Die Zukunft hält mit Sicherheit noch Ereignisse bereit, die wir nicht wie die Pandemien und die Kommunikation von Krise zu Krise üben konnten. Wie wäre es mit einem Blackout der Stromversorgung? Die Antwort ist einfach: Nichts.

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Dritter Weltkrieg 2020? (Politik, Geschichte, USA)

3 weltkrieg 2020

Die Machtgewichte in der Welt haben sich inzwischen verändert nur mal so zur Information. An Josephine: Der Ausbruch von Kriegen folgt keiner Logik, daher ist es völlig irrelevant, was wir glauben oder zu wissen meinen. Selbst der Siebenjährige Krieg, von vielen als eigentlich erster Weltkrieg bezeichnet, wurde in Deutschland gestartet. Was haben die Machtgewichte damit zu tun, ob man einen Weltkrieg anzettelt? Nicht einmal war Deutschland in einer entsprechenden Position um einen Krieg anzuzetteln. Er kann einzelne Einsätze befehlen oder auch einzelne Invasionen. Aber er kann keinen großen Krieg anfangen. Und er wird wohl auch gebremst, wenn er offensichtlich am durchdrehen ist. Als Nixon zum Schluß seiner Amtszeit ziemlich viel trank, gab der Außenminister dem Militär die Anweisung, alle militärischen Befehle des Präsidenten nicht zu befolgen und an ihn weiterleiten. Hier ist seine Macht sehr gut beschrieben, das fand ich im Internet. Doch das Recht, einem anderen Land den Krieg zu erklären, liegt laut Verfassung beim Kongress allein. Tatsächlich entscheiden aber oft Präsident und Kabinett über Militäreinsätze. Der Kongress hat alle bisherigen Einsätze dieser Art nachträglich abgesegnet - so zum Beispiel auch die langjährigen Kriege im Irak und in Afghanistan. Ein großer Krieg, oder Weltkrieg ist schon noch eine andere Hausnummer. Und die andern Staatschefs, auch die in Rußland und China, wissen sehr wohl, der Trumpel ein Psychopath ist und werden sich nicht soweit von ihm provozieren lassen. Vielleicht bin ich zu alt und zusehr verblödet, aber wem nutzt ein 3. Wem hat jemals ein Krieg genutzt? Es ist höchste Zeit für die Menschheit, sich mit Weltpolitik zu beschäftigen, religiöse und kulturelle Unterschiede zu respektieren, sich gemeinsam den drängengen Problemen auf diesem Globus zu widwem. Früher oder später wird der dritte Weltkrieg kommen. Ich denke 2050 wird ein gefährliches, kritisches Jahr. Kann mir auch vorstellen, der Auslöser für den 3. Es wird auch weiter darum gehen, aktiv einen Beitrag dazu zu liefern, dass Menschen auch im kleinen friedlich, konstruktiv und bewusst miteinander um gehen. Das Verhalten eines Einzelnen richtet zwar nicht viel aus, aber wenn viele zusammen helfen, dann ändert sich Geschichte. Und selbst, wenn es am Ende nicht gereicht hat, dann war zumindest bis dahin die Welt lebenswerter. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, dann würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen! Bitte nicht falsch verstehen, ich bin kein Trump Anhänger. Aber bei allem Widerwillen gegen diesen Menschen, welcher Staatsmann hat es in den letzten Jahrzehnten geschafft, mit Nordkorea in Kontakt zu treten? Was , oder ob was daraus wird, bleibt abzuwarten. Das freundliche Shake-Hands von Obama und Castro in Cuba war nett, aber ein weltpolitischer Fliegenschiss. Letztlich bleibt uns nichts anderes übrig als verarscht zu werden, und abzuwarten wie es ausgeht. Wir werden ihn auch miterleben, er wird zwischen 2019 und 2023 ausbrechen, ich weiß nicht ob du an Gott den Herrn glaubst oder nicht, aber ich tue das. In der Bibel steht, das die Weltmacht ihre Macht abgeben wird in unserem Fall Amerika , jetzt sind China und Russland an die Macht gekommen, in der Bibel steht, dass Europa eins wird, um stark zu sein. Diese Zeit wird sehr schlimm, China ist eh schon als folterstaat bekannt, von Ihnen kommen die ganzen Foltermethoden, es wird kein langer krieg, während, vor, oder nach dem Krieg, wird die Wiederkunft Jesu stattfinden, Jesus wird kommen und alle Menschen, die nach seinem Willen leben und daran glauben, dass er am Kreuz für uns gestorben ist mitnehmen, in der Kriegszeit wird kein Ort mehr sicher sein, außer sehr kleine Dörfer im Norden oder so! Deswegen empfehle ich allen: Zieht schnell mit müsliriegeln weg! Es wird eine große Hungersnot geben, nimmt euch warme Klamotten und essen mit! Sucht euch so schnell wie möglich eine Wohnung in einem kleinen Dorf! Ihr könnt mich für lächerlich halten, aber das was in der Bibel steht ist war, alles was ich am Anfang mit Russland, China und Amerika geschrieben habe, ist schon passiert! Man kann nur das Beste hoffen. Ich denke auch das es einen 3 Weltkrieg geben wird und das es gar nicht mehr lange dauert bis er anfängt. Die Russische Militär Übung wurde denke ich nicht nur zum Spaß gemacht die bereiten sich auf etwas vor. Darauf folgte auch die Militär Übung der Nato. Dann noch der Ukraine Konflikt usw. Am Ende raufen sich dann doch wieder alle zusammen, weil alle wissen, dass es nur Verlierer geben wird. Heute sehe ich als grösstes Problem den Konflikt zwischen den Atommächten Indien und Pakistan.

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